Zutaten:
1 - 1 1/2 EL Krebsbutter
1/2 Lauchstange, weißer Teil
2 Stangen Stangensellerie
1 - 2 Frühlingszwiebeln
3/8 l nicht zu kräftige Gemüsebrühe, nach dem Aufkochen gut auskühlen lassen
1 Gläschen Vodka
1 1/2 EL Speisesstärke
12 oder nach Belieben mehr Safranfäden
1 Hauch Chilipulver
6 mittelgroße Champignons
Zubereitung:
Safranfäden im Vodka einweichen, mindestens eine Viertelstunde
Lauch, Stangensellerie und Frühlingszwiebel kleinschneiden
Krebsbutter auslassen, nicht zu stark erhitzen.
Gemüse beigeben und fünf bis sieben Minuten weichdünsten. Speisestärke in kalte Brühe einrühren und in den Topf / die Pfanne geben. Aufkochen lassen und Sahne zufügen, und zwar so viel oder wenig, dass die Sauce einigermaßen dickflüssig und vor allem nicht zu dünn wird. Schließlich kommt noch Flüssigkeit in Form des Vodkas dazu. Weil das mit der Dosierung der Speisestärke nicht so ganz einfach ist, ist das eine einfache Methode, die Konsistenz der fertigen Sauce zu regulieren. Gemüse schließlich abseihen und Sauce zurück in die Pfanne / den Topf geben. Einen Hauch Chilipulver beigeben, aber wirklich nur sehr wenig. Das Ganze 15 Minuten leise köcheln lassen. In Scheiben geschnittene Champignons zugeben, gut umrühren, weitere drei Minuten leise köcheln lassen. Zuletzt den im Vodka eingeweichten Safran in die Sauce geben, gut umrühren und kurz aufkochen lassen, um den Alkohol zu "verbannen". Dann umgehend Temperatur reduzieren und noch einige Minuten ziehen lassen. Sofort servieren oder für die entstehende Mahlzeit warmstellen.
Tipp: Verzichten Sie darauf, mit Salz oder Pfeffer "nachzubessern". Besser wird's nicht. Beim ersten Bissen wirkt die Sauce fast ein wenig fade, aber mit jedem weiteren Bissen nimmt die Erkenntnis zu: Einfach grandios! |